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Herzlich Willkommen im Pfarrbereich Schenkenberg

Gebührenordnungen & Wiedereintritt in die Kirche

Gebührenordnungen →

Die Gemeindekirchenräte mussten turnusmäßig nach über fünf Jahren die Gebühreneinnahmen und die Ausgaben auf unseren Friedhöfen gegenüberstellen und die Gebührenordnungen an die Realität weiter anpassen. Dabei heißt das „weiter“, dass beileibe nicht die nötigen Gebühren vorgesehen und eigenommen werden. Es bleibt immer eine Deckungslücke, für die gehofft wird, dass nicht größeres, wie zum Beispiel in Lissa mit den Bäumen passiert. Und wir hoffen, dass Kommunen und Ortschaftsräte sich für „ihre“ Friedhöfe noch mehr stark machen und Verantwortung übernehmen als bis her. Zur Erläuterung sei erwähnt, dass sich die Kalkulationstabellen, die der Ermittlung der Gebühren zu Grunde liegen nicht unterscheiden, egal, ob ein Friedhof kirchlich, kommunal oder privat ist. Da kommt immer das gleiche raus. Der Unterschied aber ist, dass eine Kommune die Kosten des Friedhofes als einer kommunalen Pflichtaufgabe aus dem Haushalt decken darf, also quersubventionieren darf. Das dürfen die Kirchengemeinden nach dem Finanzgesetz nicht, da ein Friedhof eine sogenannte Gebühreneinheit darstellt. Es wäre also vorstellbar, dass die Kommunen die Abstände zwischen der notwendigen und der tatsächlichen Gebührenhöhe übernimmt. Eine Übernahme der Friedhöfe durch die Kommunen ist nur im Einzelfall möglich, wo Friedhof und Kirche getrennt sind und ist auch nicht der Wunsch der Kommunen. Wir sind dort weiter in freundlichem Gespräch.

Die neue Satzungen finden Sie hier >> Friedhöfe


Friedhöfe >> Unter der Rubrik "Gemeideorte" finden Sie den Unterpunkt "Friedhöfe". Auf dieser Seite werden wir nach und nach aktuelle Informationen rund um unsere Friedhöfe veröffentlichen. Neu eingestellt wurde die Friedhofssatzung und die Friedhofsgebührensatzung von Laue!

Kontakt >> Pfarrer Matthias Taatz ist wie folgt zu erreichen: Telefon: 034202 56524 / Mobil: 0177 3064663

Spendenkonto >> Konto: Kreiskirchenamt Eilenburg:
IBAN: DE 42 3506 0190 1551 5860 29 • BIC: GENODED1DKD  
Codierung mit Name, Kirchengemeinde und Zweck


Wiedereintritt in die Evangelische Kirche >> Immer wieder sprechen mich Frauen und Männer an, die einmal getauft und konfirmiert wurden, aber deren Kirchenmitgliedschaft später eingeschlafen, manchmal auch aufgegeben wurde: Sie fragen danach, wie man denn wieder Glied der Kirche werden könne? Das ist recht einfach und geschieht mit dem unten gezeigten Formular, das man ausfüllt und mir ins Pfarramt gibt. Natürlich können Sie mich auch gerne dazu anrufen und ich komme zu einem persönlichen Gespräch vorbei.
Es ist ja so, dass die zugesprochene Taufgnade nicht verloren geht, sondern ein Leben lang gültig bleibt. Und mancher unter uns entdeckt im Laufe des Lebens, dass er mit Gott und Jesus Christus und der Kirche viel mehr verbunden ist, als er bisher dachte. Und dann ist es richtig, auch formal die Mitgliedschaft wieder zu ordnen und beizutreten.
Dann nämlich kann man mit einem richtig guten Gefühl wieder an den Gottesdiensten, an der Feier des heiligen Abendmahls teilnehmen, auch kann man bei einem Kind Pate stehen und am Ende des Lebens weiß man auch, dass man durch die Gemeinde zu Grabe geleitet wird und die Fürbitte für einen selbst im Gottesdienst erklingt.
Es sind ja manchmal ganz unterschiedliche Gründe und Erlebnisse, die den Glauben und das Bekenntnis haben in den Hintergrund treten lassen. Das ist bei uns Menschen so. Aber wenn man merkt, dass man eigentlich dazu gehören möchte, dann sollte man auch dazu gehören wollen.
Sie kennen mich lange genug (im November werden es schon 26 Jahre hier im Kirchenkreis sein), dass Sie wissen, dass ich immer da bin, wenn ein Mensch etwas aus Gottes Wort durch  mich hören möchte.
Und Sie wissen auch, dass ich Ihnen offen sage, dass die Kirche und unser Kirchspiel  Mitglieder braucht, damit auch in Zukunft eine geordnete Betreuung und Versorgung durch einen Pfarrer möglich bleibt. Sie können ja die momentane Diskussion um unseren neuen Stellenplan im Kirchenkreis in der Presse mitverfolgen.
Und natürlich geht es dabei auch ums liebe Geld. Und da ist durch die Kirchensteuer alles klar geregelt: Auf jeden Euro Einkommenssteuer, den wir zahlen müssen, kommen 9 Cent (0,09 €) Kirchensteuer. Dazu kommt einmal im Jahr die Bitte um den Gemeindebeitrag, bei dem sich jeder selbst einschätzen kann, was er für seine Kirche frei machen möchte. Die Gemeindebeitragsbitte richtet sich besonders an die, die keine Kirchensteuer zahlen, weil sie auch keine Einkommenssteuer zahlen.
Ich freue mich, wenn ich Sie zum Nachdenken anregen konnte und Sie vielleicht als neue alte Kirchenmitglieder begrüßen darf. Hier finden Sie den Antrag zur Wiederaufnahme >> Antrag Wiederaufnahme in die Evangelische Kirche (PDF-Dokument, 1 Seite) 

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