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Herzlich Willkommen im Pfarrbereich Schenkenberg

Aktuelles Baugeschehen

Es ist wieder einmal an der Zeit aus den verschiedenen Bereichen unserer Bautätigkeit zu berichten. In der Kirche Laue konnten die Bohrarbeiten, die Verspannung und Verpressung abgeschlossen werden. Nun gehen wir davon aus, dass der Baukörper der kleinen Kirche so starr ist, dass er sich bei den Bewegungen im Erdreich mit bewegt und die Verschiebungsrisse nicht mehr auftreten. In einem zweiten Abschnitt wird nun noch im Außenbereich durch Abgraben und Erdarbeiten dafür Sorge getragen, dass das schuldhafte Wasser vom Gebäude wegfließt. Der nächste geplante große Abschnitt wird dann die Überarbeitung des Kirchendaches, der Fassade und Fenster sein. Schiff und Turm gleichermassen. In einem dann ferneren dritten Abschnitt wird es an die Innenrestaurierung der Kirche gehen. Am Ende wird Laue ein Kleinod barocker Dorfkirchenbaukunst haben und sich mit seinen Gästen freuen; auch am Klang einer renovierten Orgel. Erste Anträge auf Förderung sind gestellt, die Beschaffung der nötigen Eigenmittel lege ich allen vertrauensvoll ans Herz.

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In Löbnitz ist der Ave-von-Schönfeldt-Garten nun im ersten Jahr seine Bewährung und gedeiht prächtig. Die Abrechnung hat natürlich ein paar Mehrkosten ergeben, die aber mit ca. 30.000,00 € im Bereich der 10%-Regel liegen und von uns nach und nach abgetragen werden müssen. Auch das „Gartenhaus“, das nicht Gegenstand der Förderung war, ist errichtet durch Bernhard Ehrler und fleißige Helfer. Nun haben die Gäste, die zu einer Besichtigung der weltgrößten nachreformatorischen Bilderdecke kommen, einen Unterstellplatz als Wartebereich und die Kirchengemeinde hat ausreichend Nebengelass für das ganze Equipment, wie es zum Beispiel auch für den Adventsmarkt nötig ist. In dieses Haus ist mit Hilfe eines Förderprogramms auch noch der Einbau einer öffentlichen Toilette vorgesehen. Dann haben auch die Besucher unserer Spielplatzes gute sanitäre Möglichkeiten. Der Garten braucht natürlich Betreuung und Pflege und die Verantwortlichen freuen sich über helfende Hände und vor allem die Achtsamkeit der Besucher untereinander, was Hinterlassenschaften angeht. Nicht umsonst sind ausreichend Papierkörbe aufgestellt worden. Auch die E-Bike-Station wurde schon genutzt und auch ein Schlüssel schon verbogen.

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Im Moment prüfen wir nach 25 Jahren die Fassade des Pfarrhauses auf Schäden und planen die Reparatur, evtl., wenn finanzierbar, auch eine Verbesserung der energetischen Situation, sowie eines Vordaches, um die Eingangssituation bei Regen zu verbessern.

In Reibitz freuen wir uns auf den langsam aufwachsenden Kreuzgarten neben der Kirche und die geplante Nutzung als Ausstellungsfläche für künstlerische Objekte und die damit verbundenen Veranstaltungen. Auch wenn die in diesem Jahr hinten angestellt werden müssen.

In Spröda wird nicht allein die Dorfstraße fertig, sondern an der Kirche auch der Fasadenputz und die Frabgebung. Damit ist ein ganz großer Abschnitt geschafft und dem Förderverein ist zu danken für seine unablässigen Initiativen. Wenn wir uns etwas erholt haben, werden wir hier an die Planungen für die Restaurierung des Innenraumes und der Orgel gehen. Interessanter Weise tauchte auf der Südseite unter der Traufe ein Sandstein auf, der zu der berechtigten Vermutung Anlass gubt, dass an dieser Stelle einmal eine Sonnenuhr gewesen ist. Die werden wir als kleine Morgengabe wieder herstellen in Ansprache mit den Verantwortlichen des Denkmalschutzes. Wer hätte Lust dazu, sich die Finanzierung dieser Sonnenuhr als Geburtstagsgeschenkt zu wünschen?

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In Hohenroda gehen die Arbeiten am Gestühl und am Fußboden nach langwieriger Abstimmung nun munter voran. Auch erste Erkenntnisse konnten über notwendigen Restaurierungsschritte am besonderen Marmor- und Porzellanaltar mit Hilfe einer Förderung gewonnen werden. So ist die Grundlage für einen großen Förderantrag gestellt. Das wird kein kleines Vorhaben werden. Aber es lohnt sich, denn dieser Altar ist ein Kleinod barocker Kunst, das überregionale, wenn nicht nationale Bedeutung hat; ein Ort, wo Sachsen (mit) am schönsten ist.

In Brinnis geht in gut drei Wochen die Zeit zu Ende, in der die Brinnisser nicht wussten, was die Uhr geschlagen hat. Auch hier hatten sich Probleme und Fragen aufgetan, die sich leider nicht ganz schnell lösen und entscheiden ließen. Mit dem Einbau der Uhr aber werden auch die Gerüste fallen können und der Kirchturm wird weit ins Land hinein sichtbar werden und sich schön darstellen. Alle Schwachstellen wurden stabilisiert und die Schieferhaube neu gedeckt, die Fassade ausgebessert und farblich gefasst. Alles macht nun einen freundlichen, ja fröhlichen Eindruck, der uns hoffen lässt, auch den neuen Abschnitt des Kirchenschiffes bald in Angriff nehmen zu können. Erste Förderanträge sind auch hier gestellt. Dass wir den Turm so renovieren konnten, verdanken wir dem europäischen Förder-programm, dessen Logo Sie hier sehen. Ein gutes Beispiel für die Auswirkungen des europäischen Gedanken bis in ein so kleines Dorf wie eben Brinnis ist in der nordsächsischen Provinz.

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Und das gleiche gilt auch für Kyhna und Schenkenberg. Mit Hilfe dieses europäischen Programms wurden die dringend reparaturbedürftigen Dächer komplett umgedeckt und die beide Kirchen erfreuen sich nun einer schönen neuen roten Dachhaut. Die Kirche Schenkenberg ist damit schon ziemlich umfassend renoviert. Hier wird es bald um die Fenster und Türen gehen müssen. Auf der Südseite wird zur Zeit der Weg verbreitert und gepflastert und dann soll dort noch eine schöne gärtnerische Gestaltung erfolgen mit Pflanzen, die einen Bezug zur Bibel haben. Für die Kirche Kyhna gibt es die frohe Kunde über Förderung der Überarbeitung der Fenster, Türen und Fassade, die ins Haus gekommen ist. Ein weiterer Abschnitt wird dann die Gestaltung des Innenraumes sein und die Orgel.

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In Benndorf war die letzte Aktion die Sicherung der besonderen Kirchendecke aus Papier. Hier geht es zur Zeit hauptsächlich um Baupflege. Schön ist, dass es nun Akteure gibt, die durch Veranstaltungen die Benndorfer Kirche noch etwas mehr für die Benndorfer interessant machen wollen. Das geplante Kirchenkino musste verschoben werden, aber es kommt.

In Zaasch ist die Kirche durch die langjährigen Anstrengungen des Fördervereins gut im Schuss und wird weiter gut betreut.

In Zschernitz gibt es an der Kirche keine momentanen Arbeiten zu vermelden. Gedanken über Ausbesserungen im Innenbereich sind angestellt. Im Blick ist auch der wertvolle gotische Altar, der einer restauratorischen Untersuchung und Überarbeitung unterzogen werden muss.

Für die Kirche Klitzschmar ist ein erster Abschnitt für den Kirchturm gebildet worden und hat seine Aufmerksamkeit in einer Zuwendung des Denkmalschutzes gefunden. Nun gilt es die Arbeiten vorzubereiten und abzuarbeiten.

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In der Kirche Kölsa sind die geplanten Arbeiten an der Orgel vorbereitet und werden noch in diesem Jahr abgearbeitet werden. Dieses große Instrument der FA Rühmann hat eine besondere Aufmerksamkeit der Musikliebhaber gefunden und bald werden auch hier schöne Konzerte möglich sein. Auch hier fließen Mittel des Denkmalschutze und der Landeskirche ein.

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Die Kirche Wiedemar gehört mit zu unseren besonders gepflegten Kirchen und hat durch hlefdnee Hand ganz still immer wieder verläßliche Baupflege gefunden. Hier ist durch Förderung eine vertiefende Untersuchung des barocken Kanzelaltares vorgenommen worden. Sie bildet die Grundlage für eine umfassende Überarbeitung dieses besonders schönen Beispiels eines gewaltigen Kanzelaltares in einer Dorfkirche in Nordsachsen, die nun vorbereitet werden muss. Auch da hoffen wir auf Förderung und vielfältige Unterstützung.

In der Kirche Sausedlitz sind die Arbeiten am Gestühl, die farbige Ausgestaltung und die Aufarbeitung der Fußböden bis auf wenige Restarbeiten abgeschlossen. Auch hier danken wir dem europäischen Förderprogramm in der einen Hälfte und dem Landkreis in der anderen Hälfte herzlich, sowie der Gabenbereitschaft der Gemeinden.

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In Lissa erfreut die Kirche Sonntag für Sonntag die Gottesdienstgemeinde mit ihrer prächtigen Ausmalung, die die Gestaltung der Jahrhundertwende vor hundert Jahren aufnimmt. Und die restaurierte Rühlmannorgel lässt die Herzen höher schlagen, wenn wir wieder singen dürfen.

Aber auch das Umfeld unserer Kirchen wird erhalten, verbessert und schön gemacht. In Brinnis ist ebenfalls mit dem europäischen Förderprogramm die Friedhofsmauer zur Dorfseite gerichtet worden und auch das Tor wird bald in den Angeln hängen. Vom gleichen Förderprogramm zehrt auch der Friedhof Zschernitz mit der Renovierung seiner Trauerhalle. Hier waren ziemlich aufwendige Untersuchungen nötig nach einer eventuellen historischen Ausmalung, die leider nichts ergeben haben. Nun wird das Vorhaben bald abgeschlossen sein. Für das uralte historische Friedhofstor auf den alten Friedhof sind die technischen Anleitungen ausgearbeitet und auch die Ausschreibung vorgenommen. Auch der Weg wird nun hoffentlich bald ein richtiger Weg wieder sein.

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Auch die lange Friedhofsmauer in Lissa wartet noch ihrer Erneuerung mit Hilfe dieses Programmes. Allein die Kapazitäten der Bauhandwerks betriebe bremsten unsere allzu forschen Vorhaben etwas aus. Aber es wird werden. Auch auf diesem Friedhof mussten viele Bäume entnommen werden, das sie drohten der zunehmenden Windbelastung nicht mehr stand zu halten. Mittlerweile haben fleißige Helfer neue Bäume gepflanzt. Und auch den Weg auf der Ostseite planiert und vorbereitet, dass er eine schöne Fassung erhält. So wird der Friedhof Lissa mehr und mehr zu einer grünen Oase mitten im Dorf und läuft zum Verweilen ein; nicht erst am Ende des Lebens.
Das Friedhofstor in Schenkenberg, das sogenannte Sonnentor ist mittlerweile gerichtet und wieder hergestellt und erfreut die Besucher. Auch hier durften wir auf Unterstützung durch das europäische Förderprogramm vertrauen. Ein Teil der Friedhofsmauer muss noch gerichtet werden, sobald die Handwerker Zeit haben. Auf der Südseite des Friedhofes mussten alle Tannen entfernt werden und werden durch eine zu pflanzende Hecke ersetzt. Dann ist auch die Seite in ein paar Jahren wieder richtig schön.

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Auf dem gepflegten Friedhof in Wiedemar machen uns die in die Jahre gekommenen Friedhofstore etwas Sorgen. Eine baldige Aufgabe. Und auf dem Friedhof Kölsa das neue Bestattungsfeld über die Idee noch nicht hinausgekommen, dafür stehen auf dem Friedhof in Klitzschmar neue gespendete Bäume, unter denen es sich sicher bald gut beschattet ruhen lässt.

Auf dem Friedhof Laue ist die baufällige Leichenhalle abgerissen worden. Jetzt haben wir einen Antrag auf Unterstützung gestellt, um die Ostseite des Friedhofes wieder abzugrenzen mittels einer Feldsteinmauer wie sie früher vielfach in unseren Dörfern anzutreffen war, die zugleich ein Rückzugsraum für mancherlei Getier darstellen wird und unser Dorfbild bereichern. Und vielleicht klappt es auch noch auf dem Friedhof Reibitz mit dem Schließen der Friedhofsmauer im vorderen Bereich, sowie in Zaasch mit dem Abbruch der ebenfalls baufälligen Leichenhalle.

Nachdem in der Pfarrscheune Schenkenberg der Einbau einer behindertengerechten Toilette stattgefunden hat, eine energetische Verbesserung und einige sonstige Arbeiten, hoffen wir nun auf Fördermittel, um den großen Saal mit einem neuen Belag belegen zu können. Nach zwanzig Jahren regen gebrauch, sind viele kaputte Fließen zu bemerken, gibt es Gefahrenstellen und entspricht die Ausstattung nicht mehr den heutigen Anforderungen für gesicherten barrierefreien Publikumsverkehr. Die verordnete Ruhezeit durch den Coronavirus wurde genutzt, um den rasen wieder einmal neu anzulegen und das Umfeld zu verschönen.

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Genauso waren im Generationenhaus Lissa die Mitglieder des Vereins mit Helfern fleißig und haben vieles in Ordnung gebracht, gepflanzt und alte Bäume entfernt. Auch da gibt es ein kleines Projekt, um noch den Wildgarten im hinteren teil zu kultivieren. Wollen wir mal sehen. Entstanden ist aber über das Winterhalbjahr auch hier eine behinderten-gerechte Toilette im Nebengebäude, so dass für die kommenden Veranstaltungen gute Gelegenheit vor Ort ist.

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